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Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls - irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

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Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Tittenbilder Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so große scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich Brüste passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, Busenfotos mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch Tittenbilder die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass große sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie Brüste ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” Busenfotos fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Tittenbilder Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich große jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur Brüste um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie Busenfotos schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich Tittenbilder ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell große fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout Brüste nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, Busenfotos also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.

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Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelmäßig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
können. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anhörte und setzte mich
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es big-Tits um die Führung
eines Gutes mit allem was dazu gehört aber ein kleiner Zusatz war es, der
mich besonders interessierte. “persönliche Kontakte zu der Familie stand da”.

Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, öffnete mir
eine hübsche Dienstmagd die Tür und bat mich ein zu treten. Sie führte mich
in den Salon und da saß meine neue Arbeitgeberin. Ich schätzte sie so auf
Mitte dicke-Dinger bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue
Anstellung. In einem Gespräch erfuhr ich mehr über die Familie, was man so
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei
Töchtern und jede Menge Personal alle bis auf große-Busen den alten Gärtner weiblichen
Geschlechts. Im Rahmen der Ausführungen kam nun auch zur Sprache was mit
persönlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das hörte verschlug es
mir fast die Sprache.
Da hier Männer Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den
Töchtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die Töchter vom
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte
ich geile-Möpse mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im
Sack anstellen wollten. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und wurde von
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit
gefälligen Blicken sagte sie zu den Töchtern, dass sie eher an was kleineres
gedacht hatte aber einen Kerl mit big-Tits großem Riemen ist auch nicht schlecht. Die
Töchter griffen jetzt ebenfalls an mein Gehänge und Pimmel, da auch sie was
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin
geöffnet hatte und auch sie betrachtete genüsslich meinen Schwanz.

Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa öffnete die
Schenkel und die Magd kniete vor dem dicke-Dinger Möbel. Der Kopf der Magd verschwand
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie ließ sich gerade die Möse lecken.
Die Töchter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt
würde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz große-Busen zwischen die Lippen
oder wichste mir die Vorhaut vor und zurück, die andere setzte sich
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit
gerechnet und hat geile-Möpse die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich
zuckte mich richtig aus und die Töchter waren wohl ein wenig enttäuscht
darüber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich
demnächst beim ficken mehr Standvermögen brauchte. Ich ging wieder in den
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten big-Tits und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von
meinem letzten Schuss und stellte genüsslich fest, dass sich die Töchter ja
schon gleich gut eingeführt hätten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen
war wollte sie so heftig wie möglich von mir gebumst werden. Mein gezückter
Degen stand wie eine Eins dicke-Dinger und ich wälzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und
steckte ihr ohne großes Vorspiel den Schwanz in die Fotze. Stöhnend,
glucksend nahm sie den Prügel auf und mit verklärtem Gesicht ließ sie sich
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen Stößen und sie drängte
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig große-Busen
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd
die Sporen und animierte mich zu Höchstleistungen. Ich pflügte ihr noch mal
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr
meinen heißen Samen in die Möse spritzte.

Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, geile-Möpse Ich legte also wieder
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Größe. Ich holte Muschisaft
aus der Dattel und benetzte damit den Prügel um gleich darauf ohne Vorwarnung
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich
hatte fast das Gefühl es würde mir die Vorhaut zerreißen so eng war ihr
Arsch. Auch hier nahm ich keine Rücksicht auf ihre Gefühle und big-Tits rammte meinen
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer Küchenhilfe
bekommen, die mit offenen Mündern zu schauten wie ich es ihr besorgte.
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf dicke-Dinger die Arschbacken. Erst jetzt war sie
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit
bevor ich mich endgültig entschloss meine bisherige Anstellung zu kündigen,
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle
nur das Eine wollten wäre ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der
Lage gewesen andere Aufgaben zu übernehmen. große-Busen

Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die
Besitzerin, die Töchter und auch die Mägde, alle wollten meinen Schwanz. So
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zurück.
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zurück zu gehen. Vier
Frauen am Tag zu beglücken und nicht nur mit einer geile-Möpse Nummer das hält der
stärkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kräften kommen.

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Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben
Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in
Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft über diesen Besuch
gesprochen. Es war schließlich das erste mal für uns, daß wir Sex mit anderen
Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen.
Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich für dieses Wochenende
angemeldet, uns zu besuchen…

“Aufstehen, Frühstück!”, unsanft riß mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete
schon seit gestern, was wir heute noch alles aufräumen, erledigen und machen
müßten, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere
Seite. Schließlich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte
gerade wieder in meinen Träumen versinken, als Nico zu mir unter die Decke
schlüpfte. “So ja nun nicht Du Schlafmütze…”, flüsterte sie und drückte
ihren Körper dicht an meinen Rücken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich
spürte, daß Nico vollständig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre
Brüste drückten gegen meinen Rücken und wenn ich das Gefühl in meinen
Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. “Du
weißt, heute ist doch ein ganz besonderer Tag”, hauchte sie mir ins Ohr.
Während sie dies sagte, führte sie eine Hand über meine Boxershorts. Ja, ich
wußte, was heute für ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als
Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder
ein bißchen Eifersucht in mir. Natürlich erzählte ich Nico davon. Sie meinte,
daß ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie schön das
Wochenende in Stuttgart gewesen war, überwiege die Lust auf ein weiteres
solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle
Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits
unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: “Ich habe da etwas
gefunden!” und drückte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer über
meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte
mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenkuß, den sie
gierig erwiderte. “Ich brauche Dich jetzt”, flüsterte sie, nachdem wir uns
wieder gelöst hatten. Ich lächelte sie an: “Hey, das geht aber nicht. Was
sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?”.
“Ist mir egal!”, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke
verschwinden. “Warte”, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr
einen erneuten Kuß, “laß mich machen…”. Ich führte ihre Hand zu meinem Mund
und begann, ihre Fingerspitzen zu küssen. Schließlich nahm ich eine
Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. “Laß Dich fallen”, flüsterte
ich ihr zu. Nico lächelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich
es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner
Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart.
Ich hörte Nico stöhnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste.
Inzwischen wühlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand
drückte sie meinen Kopf wenig später nach unten. Ich brachte mich in eine
bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft
stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde
es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so daß ich sie mit meiner
freien Hand - die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln
bis zu Nicos Paradies vor - einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor
mir, die wunderschöne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wißt,
rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelmäßig. Gerade
gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so daß sie in völliger Nacktheit vor mir lag. Ihre äußeren Schamlippen waren weit
geöffnet, so daß sich mir eine wunderschöne Sicht auf ihren bereits
geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Flüssigkeit
heraus. Nicole sagte: “Worauf wartest Du?” und schob mir ihren Unterkörper
entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter öffneten. Ich konnte nicht
mehr zögern. Mit beiden Händen packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu
mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang,
worauf Nico ein lautstarker Stöhner entfuhr. Nico schmeckte einfach
himmlisch. Nun beschäftigte ich mich mehr mit den äußeren Schamlippen. Erst
nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit
meiner Zunge. Ich wußte, daß Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich
bereits zu winden, ich hatte Mühe, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das
war nun das Zeichen für mich. Ich senkte Nicos Unterkörper wieder auf das
Bett herunter, preßte meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit
meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und
steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico
japste, keuchte und stöhnte. Schließlich - kaum ein paar Sekunden später -
fühlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vorüber war, lächelte
sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Kuß
verschmolzen. “Du möchtest noch nicht!?”, fragte sie. Ich nickte. Ich war
zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht
verausgaben…

16.20 Uhr! Wir saßen in unserem Wohnzimmer wie Hühner auf der Stange. Nico
war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allmählich
wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nervös durch die
Haare. Dabei fiel mir auf, wie schön sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren
dunklen Haaren wunderschöne grüne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich
war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans
angezogen, die sich hauteng an ihren wunderschönen Körper schmiegte. Obenrum
hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter,
denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH’s darunter ab. Nicos Brüste
waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal über
den heutigen Tag nach und mußte wieder ein wenig Eifersucht unterdrücken,
wenn ich daran dachte, daß Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken
ging ich in die Küche, holte die Platte mit den Brotschnitten und den
kaltgestellten Sekt aus dem Kühlschrank. Im selben Moment ging die Klingel!
Als wir die Tür öffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und
Thomas, sowie ein Riesenblumenstrauß für Nico. “Tut uns leid, daß wir uns
etwas verspätet haben”, sagte Pia, “aber ihr kennt das ja selbst…der ewige
Stau!”. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns
zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal über dies und jenes zu plaudern. Pia
sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein Ärmelfreies und tief
ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen
BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter
Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbeißen aus.
Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont.
Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze
Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits
aufgeregt zu ihm hinüber. “Wir sollen Euch schön von Guido und Michaela
grüßen”, bemerkte Pia, “sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen,
wenn ihr uns mal wieder besucht”. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich
noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. “Apropos”, erwiderte Nico, “was mich die ganze Zeit schon interessiert hat:
Wie habt ihr die beiden überhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?”.
Pia lächelte:

‘Wie ihr wißt, bin ich ein bißchen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit
Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns desöfteren das
Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer
Liebe gemacht habe und so war ich sehr enttäuscht, als sie Guido
kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bißchen Bi. Doch etwas später lernte
ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr
später habe ich Thomas erst erzählt, daß ich vor ihm eine Geschichte mit
einer Frau hatte. Er war zwar sehr verblüfft, doch es machte ihm gar nichts
aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht
fehle. Ich mußte zugeben, daß das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas
Händen und ihrer Zunge. So kam es, daß ich mich mit Michaela verabredete und
erfuhr, daß es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido darüber
gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir
vergnügen würde. Thomas meinte, daß das doch sicher eine Bereicherung für
unser Liebesleben würde und so traf ich mich wieder regelmäßig mit Michaela.
Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schließlich ergab es sich, daß wir alle
vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere
Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen könnten. So geil wie wir waren,
machte es uns nichts aus. Und schließlich kam es sogar dazu, daß sie
mitmischten, zunächst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit
dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das
regelmäßig.’

“Warst Du nicht eifersüchtig auf Guido oder Michaela?”, fragte Nico Thomas
mit einem Seitenblick auf mich gerichtet.

‘Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit
Michaela erzählte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu
erzählen. Und da ich genau weiß, daß ich Pia nicht das geben kann, was ihr
Michaela geben kann, brauche ich nicht eifersüchtig zu sein, denn ich kann
ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen
bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wußte das auch. So war
es nur mehr als logisch, daß es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu
kam. Ich wurde so geil, daß ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch
das Startsignal für Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal
beim Zusehen waren und Guido mir sagte, daß er Pia sauscharf finde und er es
am liebsten einmal mit ihr treiben würde. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich
sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits
an den Brüsten. Diese Geilheit, die ich dabei spürte, legte sich über meine
aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen.
Schließlich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und
Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu,
bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun…’

Das Gespräch hatte mich schon sehr erregt, so daß ich zu Nico zwinkernd
vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas
waren beeindruckt von unserer ‘Spielwiese’, denn wir hatten ein sehr großes
Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. “Das ist super, komm her
Schatz”, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an
und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. “Einen ordentlichen Begrüßungskuß
habe ich noch nicht bekommen!”, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und
küßte mich, daß mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen
Mund schob, konnte ich merken, daß sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns lösten, sah ich, daß Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend
ebenfalls zu einem innigen Zungenkuß verschmolzen waren. “Ich möchte, daß Du
mir von hinten meine Brüste streichelst”, flüsterte Pia mir zu. Gesagt getan.
Kniend trat ich hinter sie, küßte ihren Nacken und strich mit meinen Händen
ihren Körper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie
dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder
hinunter bis zu ihren Brüsten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln.
Dabei fiel mir auf, daß Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert
haben muß, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen.
Heute war es glatt wie ein Babypopo…! Während ich Pias Brüste knetete und
ihr Gesicht an meinem spürte, konnte ich sehen, daß Nico und Thomas schon
sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas
gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewußt, daß Nico heute sehr geil
war, aber das sie so ranging, übertraf meine Erwartungen. Ich schob meine
Hände unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte,
während ich sah, wie Nico sich über Thomas’ Schwanz beugte und ihn in den
Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erzählt, daß sie mit Thomas und Michael
Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes.
Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genießen, denn er hatte die Augen
geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle
Register: Sie ließ seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die
Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, daß sie mit den
Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas’ Schwanz als Wölbung an
ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch
sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie rückte nach vorn und streichelte
über Nicos Rücken. Sie blickte sich um und sagte: “Darf ich mal kurz…?”.
Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip
hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr
mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und
hinunter, bis sie sich schließlich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte
und sie zu sich hinunterzog. Nico entließ Thomas’ Schwanz aus ihrem Mund, um
kräftig zu stöhnen. Meine Nico war völlig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an,
Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine Hände hatte,
waren ihre Brüste, so daß ich mit meinen Händen über ihre stahlharten Nippel
fuhr. Sie blickte mich an, lächelte und senkte ihren Mund wieder über Thomas’
Schwanz. Während sie ihn leckte, stieß sie immer wieder kleine Grunzlaute
aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas stöhnte auch immer
heftiger und dann passierte es. Er stieß einen gedämpften Schrei aus und es
kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah
seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht
alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas’
Schwanz hinab. Doch Nico hörte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich
war dermaßen fasziniert von dem Schauspiel, daß ich kaum merkte, daß Pia
unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz
zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte
ich es. Nico gönnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem
Schwanz. Pia zog mich rücklings auf das Bett und entledigte sich ihrer
Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich über
mich. Das einzige Kleidungsstück, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir
verschmolzen in einem langen Kuß. Ich faßte Pia an die Schenkel und zog sie
langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein
Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stieß
meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia stöhnte auf. Inzwischen hatte sie an
meinem über dem Bett hängenden Regal halt gefunden, so daß ich meine Hände
frei hatte und sie nicht mehr stützen mußte. Nun nahm ich beide Hände zu
Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schließlich
ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit
ich Pia kenne, weiß ich erst, wie schön es ist, eine rasierte Fotze zu
lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich
offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu
spüren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn
in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich
drückte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen
machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten
reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von
ihrer Flüssigkeit fast überschwemmt. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihr Top
und streichelte ihre Brüste. Pia schien das sichtlich zu genießen, denn sie
hatte die Augen fest geschlossen. Nun spürte ich Bewegung in meinem Schwanz.
Thomas war in Nico eingedrungen und stieß in sie. Im selben Moment kam es
Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge spürte die
Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und riß mich mit um. Dabei sprang mein
Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und ließ meinen
Schwanz in sich verschminden. Nico wurde immer noch von Thomas in der
Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht
geöffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen.
Pia ritt mich inzwischen wie eine Beseßene. Ich wurde immer geiler. Thomas
stieß einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht
und stieß kleine spitze Schreie aus. Schließlich kam es mir auch. Und zwar
gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, daß ich sie
mitriß. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar völlig im siebten Himmel.
Erschöpft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, daß wir ein paar Handtücher
bereitgelegt hatten, so daß es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie
auch eifrig…:-). “Kleine Pause!”, schlug Thomas vor. Wir waren
einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Zähne putzen
wollte. “So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!”, sagte ich. Sie
drehte sich um und lächelte mich an: “Ich mich auch nicht!”. Sie nahm mich in
die Arme und hauchte: “Ich liebe Dich!”. Tief blickte sie mir in die Augen
und wir verschmolzen in einem innigen Kuß. Oh Scheiße, sie hatte sich ja noch
nicht die Zähne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas’ Samens.
Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich küßte zärtlich ihren
ganzen Körper. Das heißt, ihre Scheide küßte ich nicht, nur am Ansatz des
Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit geöffnet und es quoll immer
noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich küßte
mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenkuß verschmolzen waren. Dabei
steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie überrascht grunzte. Damit
hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war - logischerweise - ganz feucht und
noch ganz entspannt, so daß ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie
einzudringen. Die ganze Zeit küssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es
mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. “Jetzt muß ich
mich wohl duschen”, sagte sie und lächelte. Ich löste mich von ihr, blickte
zur Tür, wo Pia und Thomas ebenfalls lächelnd standen. Ich weiß nicht, wie wir es schafften, aber tatsächlich duschten wir alle vier gemeinsam.

Wir waren alle erschöpft von diesem Abend, so daß nichts mehr lief. Aber
Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte…

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Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu uns zu Besuch. Sie heißt Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und ließen uns von einem Taxi nach Hause fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer Freundin ein Nachtlager auf der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins Bad gegangen und habe mich für’s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als Busenwunder meine Frau herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein müdes “Gute Nacht”. Der viele Wein hat da sicher einen großen Anteil dran gehabt. Denn sonst hätte ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben. Ich wachte auf und mußte erst einmal einen Augenblick überlegen. Da viel mir der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich mir, daß ich eigentlich mal schauen könnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke, mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren große-Brüste Körper nur noch ab Bauchnabel. Ich machte eine kleine Lampe an und sah, daß unter ihrem T-Shirt, daß sie noch an hatte, zwei schöne Brüste zu sein schien. Ich konnte mich nicht zurückhalten und griff nach einer Brust. Sanft streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Aber nichts geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die gleiche Brust und streichelte sie nun etwas härter. Jetzt reagierte Andrea. Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der einen Brust mit einer langsamen Bewegung über ihren Bauch zur anderen Brust und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn hier, fragte sie mich und lächelte mich dicke-Dinger an. Ich streichel dich und hoffe, daß dir das gefällt. Ja, sagte sie, das gefällt mir sehr gut. Aber wir sind nicht alleine. Doch, sagte ich. Meine Frau schläft. Aber sie kann jeden Moment kommen, erwiderte Andrea. Das würde mich auch nicht stören, sagte ich und glitt auch noch mit der zweiten Hand unter Andrea’s T-Shirt. Ich knetete beide Brüste und küßte sie leidenschafftlich. Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und ließ mich gewähren. Ich bemerkte, daß sie schon feucht war. Das war für mich das Zeichen, daß ich sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre Hängetitten Schenkel jetzt schön weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie preßte mir ihr Becken so heftig entgegen, daß ich teilweise richtig nach Luft schnappen mußte. Dann sagte sie plötzlich, ich will auch mal naschen, gib mir doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine Beine über ihr. Jetzt kniete ich über ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit beiden Händen an meinen Hüften entlang auf meinen Rücken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein wahnsinniges Gefühl. Sie Busenwunder bearbeitete meinen Schwanz nur mit der Zunge und den Lippen, ließ ihre Hände ganz aus dem Spiel. Nach einer Weile, ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie wolle mich jetzt spüren. Gern, sagte ich. Ich würde dich gerne von hinten nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf. Sie zog sich zunächst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus. Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu kommen. Ich ließ mir das nicht zweimla sagen und kniete mich hinter Andrea. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ihr langsam ein. Sie stöhnte leise auf und flüsterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich faßte sie mit beiden Händen bei den Hüften und fing große-Brüste an sie sanft zu ficken. Sie kam mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack. Als sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging plötzlich das Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt in Richtung Wohnzimmertür. Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste Freundin hier durchficken, was. Ich wußte nicht was ich darauf hin sagen sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach mit. Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war über diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und küßte mich wild. Mit einer Hand dicke-Dinger ging ich ihr zwischen die Beine und bemerkte, daß sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. Während wir uns nun wild und leidenschafftlich küßten und ich mit einem Finger in sie eingedrungen war, übernahm Andrea für mich das Ficken. Sie bewegte sich hing und her und ließ meinen Schwanz so in einem gleichmässigen Rhythmus in sich rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle. Ja klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plätze und ich fing an Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, während sich meine Frau meinen Schwanz einführte. Nach einer Weile meinte Andrea, daß sie gerne mal meine Frau gemeinsam mit mir vernaschen würde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Hängetitten Sie wandt sich meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu legen. Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken. Ich weiß, daß meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war erstaunt, daß sie es so einfach geschehen ließ. Steck ihr deinen Schwanz in den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genüßlich nahm sie ihn auf und fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leistete ganze Arbeit. Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes Stöhnen. Mit den Worten “mir geht einer ab” bäumte sie sich auf dem Couchtisch auf und ergoß sich in Busenwunder Andreas Mund. Andrea erhob sich und sagte zu ihr, daß sie jetzt das gleiche mit ihr machen solle. Meine Frau hüpfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Ich schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihr die Muschi ausleckte. Bei Andrea dauerte es wesentlich länger, bis meine Frau es geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr sehr heftig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wieß mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den Tisch und legte mich auf den Rücken. Meine Frau beugte sich über meinen Schwanz große-Brüste und fing an ihn zu bearbeiten. Andrea kam an mein Kopfende und stellte sich mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Der Anblick, den ich aus dieser Position genießen konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner Frau entwichen war. Sie kam ganz nah über mein Gesicht, so das ich keine Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Diese Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund meiner Frau entludt. Andrea sagte, daß ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen könne. Da meine Frau nur lächelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen dicke-Dinger prächtiggen großen Dildo mit Noppen hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja klar, antwortete sie. Man weiß ja nie, was so alles passiert, wie du siehst. Ich lächelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden. Andrea wieß meiner Frau einen Platz auf dem Bett zu und kniete sich neben sie auf das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich naß zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und führte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Hängetitten Beine weit und führte ihn sich ein. Mit langsamen Bewegungen stieß sie das dicke Ding immer tiefer in sich hin. Soweit, daß es fast verscgwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie mit dem Dildo zu ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoß es sichtlich, wie dieser große Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum nächsten Höhepunkt trieb. Am Dildo zeichnete sich ab, daß Andrea diese wunderbare Flüssigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde richtig naß. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genuß ab. Dann beugte sie sich zu meiner Frau runter und führte ihr den Dildo ein. Ihr Busenwunder schien er etwas zu groß zu sein. Sie stöhnte auf und meinte, daß das Teil doch ziemlich groß sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem triefenden Loch über das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zunächst fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile schaute Andrea zu mir rüber und meinte, daß ich mal zu ihr kommen solle und mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme würde tat ich es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schön große-Brüste groß, damit du mich gleich ficken kannst, während ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll aufgemacht hatte. Während sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, blies sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die nasse Spalte von Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen würde. Sie tat es, ohne aber groß von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch dicke-Dinger die vorangegangene Behandlung mit dem Dildo und dem anschließenden Auslecken meiner Frau wahnsinnig naß war. Ich faßte Andrea wieder bei den Hüften und fing an wild und hart in sie hinein zu stoßen. Sie stöhnte laut und gab meine Stöße mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner Frau klatschte der Saft von Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und ließ nicht von Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab. Erschöpfft ließen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte. Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der Muschi Hängetitten meiner Frau. Wenn ich darf, sagte sie, würde ich jetzt gerne öffters zu Besuch kommen. Eure Gastfreundschaft hat mich völlig überwältigt. Wir lachten und schliefen erschöpft ein.

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Es ist ein heißer Sommertag. Die Sonne brennt vom Himmel. Nichts, wie auf mein Motorrad und die Landstraßen unsicher machen. Doch selbst dafür ist es zu warm.
Die Lederkleidung klebt auf meiner Haut. War in dieser Gegend nicht ein kleiner, sehr versteckt gelegener Waldsee ? Nach einigem Suchen komme ich tatsächlich dort an.
Und jetzt keine Badehose dabei ! Was soll’s ? Weit und breit keine Menschenseele.
Also schäle ich mich aus meiner engen Lederjeans und Brustwarzen-Bilder springe ins Wasser. Was für eine Wohltat für meinen erhitzten Körper. Nach einer Weile kehre ich ans Ufer zurück und lege mich bei meinem Motorrad, das unter den Bäumen steht, ins weiche Gras.
Nackt ! Ich genieße die Ruhe und beschließe, ein wenig zu schlafen.

Ein Geräusch weckt mich. Da kommt jemand und ich liege hier splitternackt ! In meiner Verlegenheit stelle ich mich schlafend. Ich höre Schritte, die sich nähern, direkt vor mir stehenbleiben harte und dann ein kleines Stück weitergehen. Aus den Augenwinkeln sehe ich eine junge Frau mit langen Haaren. Sie trägt ein luftiges, geblümtes Sommerkleid und modische Sandalen, die Sie aber gleich abstreift. Wenige Meter von mir entfernt breitet Sie auf einer sonnigen Lichtung eine Decke aus, stellt ihren Picknickkorb beiseite und streift mit einer anmutigen Bewegung ihr Kleid ab. Dabei schaut Sie zu mir hinüber.

So treffen sich unsere Blicke zum ersten Mal. Du lächelst Nippel mich nett an. Ohne Scheu öffnest Du Deinen BH und ich sehe Deine vollen, festen Brüste. Keine weißen Streifen….Du scheinst Dich immer nackt zu sonnen ! Du streifst den winzigen schwarzen Stringtanga ab und legst Dich entspannt auf die weiche Decke. Wenig später bist Du ganz in dem Buch versunken, das Du aus dem Korb geholt hast. Meine verstohlenen Blicke gleiten über Deinen Körper. Eine so schöne Frau ist mir schon lange nicht lecken mehr begegnet ! Ich kann mich gar nicht satt sehen an Dir. An Deinen Brüsten, deinen weichen Schenkeln, deinem knackigen Po. Und als Du dich beim Schmökern unbewußt bewegst, stockt mir der Atem: Du spreizt ein wenig die Beine und ich erhasche einen Blick auf Deine Pussy. Sie ist blank rasiert !

Ich überlege noch, wie ich Dich ansprechen soll. Da stehst Du schon auf und schlenderst zu mir rüber. “Hilfst Du mir Brustwarzen-Bilder beim Eincremen ?”, fragst Du mich und lächelst kokett.
Und so sind wir kurz darauf zusammen auf der Decke. Du liegst mit geschlossenen Augen auf dem Bauch und ich knie neben Dir und verreibe die Lotion zwischen meinen Händen. Uns beiden ist klar, daß es hier nicht um Hautpflege geht. Aus dem Eincremen wird schnell ein Streicheln, ein zärtliches Massieren. Du spürst meine Hände überall, Ich streiche über Deine Arme, die Schultern, den Rücken, harte die Beine….Wie weit ich wohl gehen kann ? Ich fange an, meine Massage mehr und mehr auf Deinen süßen Po zu konzentrieren. Ich streichle und knete die Pobacken. Ob Du protestierst ? Nein, im Gegenteil. Du genießt es und scheinst eher wie ein Kätzchen zu schnurren. Und wie unabsichtlich spreizt Du die Beine noch ein wenig mehr…

Ich massiere dich jetzt intensiver. Beide Hände kreisen über Deinem Po. So passiert es schon mal, daß Nippel eine Fingerspitze über deine kleine Rosette streicht. Und als eine Hand schließlich zwischen Deinen Beinen tiefer gleitet, stöhnst Du leise auf.
Also lasse ich meine Hand dort und streichle Dich sanft. Du spürst meine Fingerspitzen an Deiner intimsten Stelle. Wir küssen uns das erste Mal. und unsere Zungen berühren sich dabei. “Und jetzt die andere Seite eincremen”, lachst Du und drehst Dich um.
Wir küssen uns und meine Lippen gleiten dann tiefer…knabbern an Deinem Ohr, lecken beißen Dir sanft in den Hals, und wandern schließlich zu Deinen Knospen. Ich sauge und lecke daran und spüre, wie sie langsam härter werden. Du ergreifst meine Hand und schiebst sie langsam hinunter in Deinen Schoß. “Bitte…”, hauchst Du, doch ich weiß längst, was Du dir jetzt wünscht. Unterbrochen von kleinen zarten Küssen auf Deinen Bauch wandert mein Kopf langsam tiefer herunter…
Am Waldsee 2

Ich drücke Deine Schenkel sanft auseinander und streichle Dich überall.
Vorsichtig Brustwarzen-Bilder beginne ich, mit einem Finger in dich einzudringen und dich innen sanft zu massieren. Dein lustvolles Wimmern zeigt mir, wie sehr Dir das gefällt. Doch es gibt noch eine Steigerung ! Ich beginne, gleichzeitig meine Zunge herum wandern zu lassen., Dich zärtlich zu küssen und zu lecken. Gierig atme ich den Moschusduft Deiner Pussy ein.
Auf meiner Zunge schmecke ich Deinen Liebessaft. Du wirst immer feuchter !

Du drehst dich herum, bis Du schließlich auf harte mir liegst. Deine nasse Pforte ist direkt vor meinem Gesicht, so daß ich Dich weiter mit meiner Zunge und meinen Fingerspitzen verwöhnen kann. Ich spüre eine zarte Hand, die auf meinem Schwanz langsam auf und ab wandert. Ich kann fühlen, wie er unter Deinen sanften Berührungen immer härter wird…
Dann spüre ich, wie Du mir die Vorhaut zurückziehst und mir erst einen sanften Kuß aufdrückst, um dann Deine vollen Lippen über die Eichel zu Nippel schieben.
Deine Zunge und Deine Lippen scheinen überall zu sein. Lecken, saugen, küssen, lutschen…So gut hat es mir noch niemand mit dem Mund gemacht !

So verwöhnen wir uns eine ganze Weile gegenseitig. Längst sind meine Finger klitschnaß. Als ein Finger über dein Poloch streicht, stöhnst Du laut auf…
Also beginne ich damit, Dir vorsichtig einen Finger hinein zu schieben und ihn rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Gleichzeitig werden meine Liebkosungen mit der Zunge immer lecken intensiver. Bald windest Dich hin und her. Aus dem lustvollen Wimmern wird lautes Stöhnen und schließlich Schreien. Du hast einen Orgasmus !

Wir lösen uns und ich frage mich, ob wir uns einen Moment Ruhe gönnen sollen. Doch Du streckst mir schon Deinen süßen Arsch entgegen und siehst mich voller Vorfreude an.
Also gehe ich hinter Dir auf die Knie, umfasse Deine Hüften und dringe mit einem einzigen Stoß tief in Dich ein. Deine Pussy Brustwarzen-Bilder ist warm und eng, aber sie ist naß und mein Schwanz gleitet mühelos hin und her. Bei jedem Stoß höre ich Dich laut stöhnen, doch auch ich kann mich nicht mehr beherrschen und keuche wild.

So ficken wir wild und hemmungslos. Mein Finger verirrt sich wieder in dein enges Poloch. Dem werde ich nachher noch mit etwas Größerem einen Besuch abstatten…

Was war das ? In unserem Lustrausch haben wir nicht bemerkt, daß sich jemand harte herangeschlichen hat. Ein Mann im mittleren Alter steht versteckt hinter einem Baum in der Nähe. Er macht Photos !!! Aber ein Blick auf seine geöffnete Hose zeigt, daß er sich auch noch anders zu beschäftigen weiß….

Was jetzt ? Aufhören ? Nie im Leben. Wir sind viel zu geil, um uns davon stören zu lassen.
Im Gegenteil ! Du winkst Ihn heran. Er bleibt mit der Kamera in einer Hand vor dir stehen und sieht Nippel nun zu, wie ich meinen steifen Schwanz aus Deiner Pussy ziehe, um ihn dann langsam, Millimeter für Millimeter, in Deinen engen Arsch zu bohren. Du reibst mit einer Hand Deinen Kitzler und Dein lautes Stöhnen hallt durch den Wald. Doch lange halt ich das geile Gefühl nicht aus. Und auch Du wirst heißer und heißer. Schließlich komme ich in einer gewaltigen Entladung. Der Voyeur steht jetzt direkt vor Dir und Du siehst ihn lecken abspritzen. Als Du das heiße Sperma fühlst, das ich in Deinen Po spritze, kommst Du ein zweites Mal.

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Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben - es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen - ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…

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