Amateure-Sexbilder Bilder-Amateure Anfängersex Neueinsteigerfotos Dr. Helmut Bilder hat auf seinen Seiten die geilsten Amateure
Ich Helmut 34 Jahre alt war jetzt 9 Jahre verheiratet. Unser Sexleben war mit
der Zeit sehr eintönig geworden, doch dies sollte sich ändern……….
Zu meinem 34. Geburtstag, es war ein Sonntag, bekam ich von meiner Frau einen
Gutschein geschenkt, er trug die Aufschrift: 1 Woche Sexschule beim Institut
Dr. Langer.
Ich war sehr erstaunt aber auch irgendwie erfreut, dass meine Frau sich auch
Gedanken über unser Sexualleben machte. Ich fragte wie sie denn auf die Idee
gekommen sei und sie erzählte, dass eine Freundin von ihr damit sehr gute
Erfahrungen gemacht habe, weiter erfuhr ich, das mein Aufenthalt in dem
Institut bereits am Montag Morgen beginnen würde, meine Frau hatte bereits
alles mit dem Urlaub für mich geregelt.
Ich viel spät in einen unruhigen Schlaf, weil ich mir vorzustellen versuchte
was mich wohl erwarten würde.
Am nächsten Tag weckte mich meine Frau, sie hatte das Frühstück bereits
vorbereitet. Es sei nun an der Zeit mich in das Institut zu bringen sagte
meine Frau, ich entgegnete das ich noch gar nichts gepackt habe. Meine Frau
sagte das sie mir alles was ich brauchen würde zusammengepackt habe, in den
Unterlagen stand das ich keine Kleidung mitzubringen habe, die würde für die
Zeit des Aufenthalts vom Institut gestellt.
Also lieferte mich meine Frau beim Institut ab, sie sagte, bis in einer Woche
Schatz und viel Spaß.
Nachdem einige Formalitäten erledigt waren wurde ich zur Aufnahmestation
geschickt, hier musste ich kurz in einem Wartezimmer warten. Nach kurzer Zeit
öffnete sich eine Tür und ein sehr junges Mädchen erschien: “Guten Tag, bitte
geh in die Kabine und entkleide dich völlig, ich werde dich dann zur
Aufnahmeuntersuchung bringen” .
Man hatte mich vorher informiert, das hier alle mit Vornahmen angesprochen
würden um die Atmosphäre zu lockern.
Es war mir schon irgendwie peinlich, das mich gleich eine höchstens 18
jährige nackt sehen würde, aber was blieb mir jetzt noch übrig, also zog ich
mich ganz aus.
Nach kurzer Zeit wurde die Tür auf der anderen Seite geöffnet, ich sah einen
Raum der mit einem Stuhl ähnlich
einem gynäkologischem Untersuchungsstuhl ausgestattet war, auf den Wandborden
lagen die merkwürdigsten Sachen wie z. B. Nachbildungen von weiblichen
Geschlechtsorganen, auch Seemannsbräute genannt in den unterschiedlichsten
Ausführungen, weiter Vibratoren und anderes Sexspielzeug.
Das junge Mädchen sagte zu mir das meine Kleidung mir nach der Woche
zurückgegeben werde und ich ab jetzt den Institutsstatuten gemäß gekleidet
sein müsste, erklärte dies aber nicht weiter.
Sie sagte, leg dich jetzt auf den Stuhl ich werde dich jetzt erst einmal
rasieren, ich tat was sie von mir wollte und legte mich also auf den Stuhl.
Das junge Mädchen sagte zu mir, so jetzt musst du erst mal einen Steifen
bekommen, damit ich dich besser rasieren kann, ich werde mal meinen Kittel
ablegen meist hilft das schon. Gesagt getan, ich sah das sie unter ihrem
Kittel nur eine zarte hautfarbene Strumpfhose trug und natürlich keine
Unterhose, sie war vollständig rasiert und hatte sehr schöne Brüste, und
tatsächlich fing mein kleiner Freund an sich aufzurichten, was ja kein Wunder
war bei dem Anblick.
Sie lächelte, na geht doch, aber er muss ganz steif werden, sie umfasste
meine Vorhaut und begann sie langsam auf und ab zu schieben, meine Schwanz
wurde immer härter. So ist es gut sagte sie, schob die Vorhaut ganz zurück
und ließ ihn los.
Jetzt begann sie mein Schamhaar mit einer Maschine auf wenige Millimeter zu
kürzen, als dies vollbracht war wichste sie mich wieder kurz, sie sagte damit
er auch schön steif bleibt. Nun wurde ich mit Rasierschaum eingerieben und
schon wurden alle Haare abrasiert, sie entfernte die Schaumreste mit einem
Handtuch und ich schaute nach unten, sah gar nicht mal schlecht aus mein
steifer Schwanz wirkte jetzt irgendwie größer. So jetzt warte bitte auf die Ärztin unseres Instituts, sie wird gleich die
Eingangsuntersuchung durchführen, danach werde ich dich dann in die
allgemeinen Regeln einweisen, sagte das Mädchen, zog ihren Kittel an und
verließ den Raum.
Da lag ich nun mit meinem Steifen und blitzblank rasiert, wie das wohl
weitergehen würde, doch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte betrat
eine ca. 30jährige Frau den Raum, sie trug einen dunkelblauen Kittel und
vermutlich auch eine Strumpfhose, wie ihre hellgrau bestrumpften Beine
vermuten ließen.
Ich bin hier die Doktorin, mein Name ist Carola sagte die Frau, so jetzt
wollen wir mal sehen ob bei dir alles in Ordnung ist.
Sie setzte sich auf einen erhöhten Stuhl und rollte zwischen meine
gespreizten Beine, dann begann sie meine Hoden sanft abzutasten……..
Nach kurzer Zeit, mein Penis wurde inzwischen eingeölt, umfasste sie meinen
Penis und fing an die Vorhaut langsam auf und ab zu schieben, als er hart wie
eine Eisenstange war stoppte sie zog die Vorhaut aber noch stramm zurück,
jetzt ölte sie sich ihre Hände ein und führte plötzlich ihren Zeigefinger der
linken Hand in meinen After ein, ich musste mich sehr zusammenreißen um nicht
sofort loszuspritzen.
Jetzt begann sie mit der rechten Hand die Vorhaut ruckartig aber doch zart
weiter nach unten zu schieben und ihren Finger rein und raus zu schieben, sie
machte so weiter bis der erste Tropfen auf meiner Eichel erschien und stoppte
dann plötzlich.
Es scheint soweit alles in Ordnung zu sein, jetzt werden wir dich zum ersten
Mal abspritzen lassen, sie rief die junge Assistentin über eine Sprechanlage
herein.
Meinen du das du nur durch manuelle Reizung abspritzen kannst, oder brauchen
du einen optischen Anreiz wurde ich gefragt, welche Frage wo ich doch schon
fast abgespritzt hatte, aber ich sagte das mir ein optischer Anreiz sehr
helfen würde.
Sofort zog das junge Mädchen seinen Kittel aus und stand nun wieder nur in
der hautfarbenen Strumpfhose neben mir.
Mein Schwanz wurde immer steifer, so Monika wird sich jetzt um deine
Brustwarzen kümmern sagte die Ärztin.
Monika stand jetzt sehr dicht links neben dem Stuhl und fing an meine
Brustwarzen zart zu kneifen, dann drehte sie beide zwischen Daumen und
Zeigefinger hin und her, ich schaute auf ihren nackten Körper in der
Strumpfhose.
Die Ärztin fing an meine Vorhaut ganz langsam aber fest auf und ab zu
schieben, sie tat dies bis ich fast spritzte, meine Hoden waren schon ganz
dicht am Körper und der Sack ganz stramm. Jetzt stoppte sie plötzlich zog die
Vorhaut aber wieder stramm nach unten, Monika machte jedoch weiter, ich
konnte es kaum noch aushalten. Jetzt nahm die Ärztin einen dünnen Vibrator
ölte ihn eine und führte ihn nachdem sie ihn eingeschaltet hatte langsam in
meinen After ein, nach einen kurzen Pause begann sie mich damit regelrecht
mit der linken Hand zu ficken, na ist es gut so fragte sie?
Ich konnte vor Geilheit kaum Antworten sagte jedoch das sie endlich meinen
Schwanz anfassen solle.
Sie machte noch 3 Minuten so weiter, dann umfasste sie zart meinen Schwanz
und schob die Vorhaut wieder nach oben und hielt sie so 1 Minute, jetzt
plötzlich schob sie die Vorhaut schnell und kräftig auf und ab.
Nun gab es kein halten mehr, mein Sperma spritzte in hohem Bogen auf meine
Brust und teilweise auf die Hände von Monika, die sich ja immer noch um meine
Brustwarzen kümmerte.
Die Ärztin sagte, so das war es erst mal, hinter der grünen Tür findest du
Duschkabinen dort kannst du dich reinigen du findest dort auch die
vorgeschriebene Kleidung, ziehe sie an und warte im Raum hinter der Dusche du
wirst dann noch Frau Dr. Langer der Institutsleiterin vorgestellt, sie wird
dich dann noch genau einweisen.
Die beiden Frauen verließen das Untersuchungszimmer, ich stieg vom Stuhl betrat den Duschraum und nahm eine heiße Dusche und trocknete mich ab. Jetzt
ging ich eine Tür weiter auf der Tür stand Ankleidezimmer es war klein und
alle vier Wände waren Spiegel, auf einem Hocker in der Mitte lag ein einziges
Kleidungsstück eine zarte unverstärkte Strumpfhose.
Was blieb mir jetzt noch übrig, also zog ich die Strumpfhose an, die Spiegel
taten ihre Wirkung und mein Schwanz begann sich bereits wieder zu versteifen,
ich ging jetzt mit meinem Halbsteifen durch die nächste Tür, in der Mitte des
Raumes stand ein Podest auf dem ein erhöhter Stuhl stand. Auf dem Stuhl eine
Frau Mitte 30, gekleidet in ein strenges graues Kostüm, hellgraue Strumpfhose
und schwarze Pumps, die in der Höhe meines Penis auf dem Podest standen, die
Wände bestanden aus Spiegel.
Sie begrüßte mich und stellte sich als Frau Dr. Langer vor. Ich werde die
jetzt in die Regel einweisen, sagte sie zu mir.
Regel: Wenn ich einen Raum betrete stellst du dich mit dem Rücken an eine
Wand und legst die Hände an deine Seiten wie bei der Bundeswehr im
Stillgestanden. Dies tust du jedoch erst wenn dein Schwanz vollständig steif
ist und er ein richtiges Zelt in der Strumpfhose baut. Also nicht so wie
jetzt, ich will dich jetzt erst mal vollständig steif sehen, fang an zu
wichsen.
Ich zog die Strumpfhose runter, fasste meinen Schwanz an und fing an ihn zu
reiben, bis er prall von mir abstand, da ich mich in den Spiegeln auch von
der Seite sehen konnte war ich sehr schnell voll erregt. Ja so ist es gut,
jetzt schiebe deine Vorhaut zurück aber zieh die Strumpfhose wieder hoch,
damit das Nylon an deiner freien Eichel reibt, ja so sollte es sein wenn ich
den Raum betrete, stelle dich jetzt vor mir hin wie du es sonst an der Wand
sollst. Ich tat was sie von mir wollte, sie zog jetzt ihre Pumps aus und
sagte, komm dichter, so das dein Schwanz meine Füße berührt, ich tat es. Das
ist schon mal sehr gut, als kleine Belohnung werde ich jetzt deine auch sehr
steifen Brustwarzen jetzt ein wenig reizen, sie drehte beide Brustwarzen fest
hin und her, ein echt geiles Gefühl, bewege dich leicht vor und zurück, reibe
deinen Schwanz an meinen Füßen, ich tat es. Halt nicht so schnell, du darfst
erst spritzen wenn ich es erlaube, auch eine Regel, ich rieb langsamer, und
die Strumpfhose wurde schon leicht feucht an meiner Eichel. Ja schön langsam
weiter reiben, so ist es gut. So jetzt ziehe die Strumpfhose leicht herunter
damit du richtig wichsen kannst, ich tat es, jetzt darfst du mir auf meine
Füße spritzen, sie drehte immer noch meine Brustwarzen. Jetzt gab es kein
Halten mehr, mein Sperma spritzte auf ihre bestrumpften Füße und einige
Spritzer trafen ihre Beine, ich wichste den letzten Tropfen heraus. Das war
schon nicht schlecht sagte Frau Dr. Langer, aber das werden wir noch
verbessern, du solltest von da wenigstens bis auf meinen Rock spritzen und es
sollte mehr Sperma sein, aber das üben wir noch. So jetzt noch ein paar
Regel: Du darfst nur onanieren bis du kurz vorm Spritzen bist, einen Orgasmus
gibt es nur in meinem Beisein, oder wenn eine Schwester es dir erlaubt bzw.
dich dazu auffordert. Monika betrat den Raum, noch immer nackt bis auf die
Strumpfhose. Monika bringt dich jetzt in dein Zimmer, wir sehen uns morgen
wieder, sie verließ den Raum.
Bitte folge mir sagte Monika, sie brachte mich in ein Zimmer wo ich die Nacht
verbringen sollte. Stelle dich bitte an dein Bett und nimm die Grundstellung
ein, ich war überrascht, tat es jedoch. Monika zog meine Strumpfhose bis
unter meine Hoden herunter und kniete sich dann vor mir hin, mein Schwanz war
schon wieder halbsteif. Sie beugte sich vor und begann meinen Schwanz in
ihren Mund zu saugen, schnell richtete er sich vollständig auf. Sie
umspielte, nachdem sie die Vorhaut ganz zurückgeschoben hatte die Eichel mit der Zunge. Sie sagte: drehe kräftig deine Brustwarzen und fick mich in den
Mund, doch nur bis kurz vorm abspritzen, sie spitzte ihre Lippen und ich
begann sie in den Mund zu ficken. Nach einigen Minuten war es soweit ich war
ganz kurz vorm abspritzen, stoppte also wie ich es sollte. Sie stand auf,
stellte sich vor mir hin und sagte nur: Grundstellung, dann zog sie mir die
Strumpfhose ganz langsam über meinen prallen Penis, das Nylon rieb an meiner
freiliegenden Eichel und ein erster Tropfen erschien. Sie war mit dem Sitz
der Strumpfhose erst zufrieden als mein Penis in der Strumpfhose ein
richtiges Zelt baute und in ihr fast senkrecht stand, endlich war sie fertig
denn länger hätte ich es nicht ausgehalten ohne loszuspritzen. Sie
betrachtete sich ihr Werk und war sichtlich zufrieden. Jetzt nahm sie meinen
beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte sie zart und
drehte sie dann zwischen Daumen und Zeigefinger, mein Schwanz fing an zu
zucken. Nicht spritzen sagte Monika in hartem Ton, sie machte so noch etwa 3
Minuten weiter und stoppte dann plötzlich.
So dann bis morgen, und denke an die Regeln, bei Nichteinhaltung musst du
sofort abreisen, sie verließ das Zimmer.
Da stand ich nun und musste mich zusammenreißen, mal sehen wie der morgige
Tag verläuft…